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Heizungsbau Kestler
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Energien optimal nutzen.
Wohlige Wärme mit der Kraft der Sonne.

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Objektreport

Hier finden Sie die Beschreibungen von einigen interessanten Objekten, die wir durchgeführt haben:

 


 

Schreinerei Zachhuber

Die Schreinerei Zachhuber in Veitsbronn bei Fürth ist neben Fenstern und Türen, Küchen und Badmöbeln auf den exklusiven Innenausbau spezialisiert. In der neuen Produktionshalle haben wir eine 140 kW ETA Hackgutkesselanlage mit 4.000 Litern Pufferspeicher installiert, die sanitären Einrichtungen eingebaut und 5.500 Meter Industriefußbodenheizung verlegt.

 

Wir bedanken uns für den Auftrag und die gute Zusammenarbeit.

 

  


140 kW ETA Hackgutkesselanlage und Heizkreisverteilung

 

 

 


 

Neue ETA Hackgutanlage für Schreinerei Lange

 

 

 

 

 

Bereits seit 1991 verfügt die Schreinerei Lange aus Ebermannstadt über eine Hackschnitzelheizung, die sowohl die Fertigung als auch das Wohnhaus mit Wärme versorgt. Das Hackgut stammt direkt aus der Schreinerei. Nun stand die Sanierung, Optimierung und Erweiterung der Anlage an.

 

Im Frühsommer 2014 wurde von uns die Anlage mit einem ETA Hackgutheizkessel 197 KW mit moderner Steuerung, automatisierter Wärmetauscherreinigung und 7.600 Liter Pufferspeicheranlage ausgestattet. Zudem wurde die Warmwasserbereitung bedarfsabhängig auf hygienische Frischwassertechnik umgestellt. Damit konnten nicht nur de Anfahrtsintervalle des Heizkessels verlängert und der Betriebsaufwand reduziert werden, gleichzeitig wurden die Emissionen mehr als halbiert. Bei der jüngsten Messung betrugen sie nur noch ein Viertel bis die Hälfte der vorgeschriebenen Grenzwerte.


Mit der neuen Hackgutanlage nutzt die Schreinerei Lange die Vorteile moderner Gebäudetechnik und heizt nachhaltig und CO2-neutral. Wir bedanken uns bei Hans und Johannes Lange für den Auftrag und die gute Zusammenarbeit.

 

Biomasse: Pellet-, Holz –und Hackschnitzelanlagen  www.solarfocus.at, www.eta.co.at

 

 


 

Referenzobjektbeschreibung BHKW Stadt Ebermannstadt Hasenbergzentrum

 

Im Juli 2010 bekamen wir zusammen mit unserer Partnerfirma Günter Noppenberger seitens der Stadt Ebermannstadt den Auftrag, ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Sanierungs- und Energiekonzept für den Umbau der Heizzentrale im Hasenbergzentrum zu erstellen, das dem Klimawandel Rechnung trägt und um die Kindertagesstätte, die Bücherei und eine Schreinerwerkstatt besser und effizienter mit Wärme zu versorgen.

 

Nach Demontage des alten Niedertemperaturheizkessel mit veralterter Regelung und Verbrennung wurde zunächst ein BUDERUS Gasbrennwertkessel mit geringem Wasserinhalt installiert, um flexibel auf die unterschiedlichen Wärmeanforderung in Verbindung mit dem Blockheizkraftwerk reagieren zu können.

 

Als zweiter Schritt wurde das von der Münchener Projektfirma Giese gelieferte BHKW hydraulisch in die bestehende Anlage mit einem 1000 Liter Pufferspeicher integriert.

 

 

 

 

 

Der Wärmepufferspeicher ist für den Betrieb des BHKW bei unstetiger Wärmeabnahme durch die Verbraucher (Heizkreise) erforderlich, um ein Takten des BHKW zu vermeiden. Durch die ausreichende große Dimensionierung des Pufferspeichers und entsprechendem Puffermanagement ist eine stromgeführte Betriebsweise (Abfahren von Stromspitzen) des BHKW möglich.

 

Eine Betriebs- und Funktionskontrolle seitens des Betreibers ist jederzeit über Störmelde- und Fernüberwachungsmodem gegeben.

 

 

  

 

 

Im nachfolgenden Text sind die einzelnen Projektschritte der Firmen Kestler und Noppenberger beschrieben:

 

  • Konzept und Planung für Hydraulik und Regelung der Gesamtanlage auch im Hinblick auf eine spätere Erweiterung

  • Demontage der Altkesselanlage

  • Einbau eines BUDERUS Gasbrennwertheizkessels GB-312 mit 120 KW Nennwärmeleistung, hydraulischer Weiche und GRUNDFOSS Hocheffizienzpumpe

  • Sanierung der Abgasanlagen

  • Einbau eines GIESE Blockheizkraftwerkes mit 7,5/15 KW elektrisch/thermisch mit 1000 Liter Pufferspeicher sowie Abgaskondensator

  • Sämtliche regelungstechnischen Anschlussarbeiten

  • Wärmedämmung nach Heizungsanlagenverordnung

  • Aufbereitung Wasserinhalt der Anlage nach VDI 2035

  • Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage

 

Alle Bilder wurden während der Rohinstallation und vor Anbringen der Wärmedämmung fotografiert.

 

 

  

 

 

 

 

 

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