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Blockheizkraftwerk

 

Referenzobjektbeschreibung BHKW Stadt Ebermannstadt Hasenbergzentrum

 

Im Juli 2010 bekamen wir zusammen mit unserer Partnerfirma Günter Noppenberger seitens der Stadt Ebermannstadt den Auftrag, ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Sanierungs- und Energiekonzept für den Umbau der Heizzentrale im Hasenbergzentrum zu erstellen, das dem Klimawandel Rechnung trägt und um die Kindertagesstätte, die Bücherei und eine Schreinerwerkstatt besser und effizienter mit Wärme zu versorgen.

Nach Demontage des alten Niedertemperaturheizkessel mit veralterter Regelung und Verbrennung wurde zunächst ein BUDERUS Gasbrennwertkessel mit geringem Wasserinhalt installiert, um flexibel auf die unterschiedlichen Wärmeanforderung in Verbindung mit dem Blockheizkraftwerk reagieren zu können.

Als zweiter Schritt wurde das von der Münchener Projektfirma Giese gelieferte BHKW hydraulisch in die bestehende Anlage mit einem 1000 Liter Pufferspeicher integriert.

 

Der Wärmepufferspeicher ist für den Betrieb des BHKW bei unstetiger Wärmeabnahme durch die Verbraucher (Heizkreise) erforderlich, um ein Takten des BHKW zu vermeiden.

Durch die ausreichende große Dimensionierung des Pufferspeichers und entsprechendem Puffermanagement ist eine stromgeführte Betriebsweise (Abfahren von Stromspitzen) des BHKW möglich.

Eine Betriebs- und Funktionskontrolle seitens des Betreibers ist jederzeit über Störmelde- und Fernüberwachungsmodem gegeben.

 

Im nachfolgenden Text sind die einzelnen Projektschritte der Firmen Kestler und Noppenberger beschrieben:

 

 

 

  • Konzept und Planung für Hydraulik und Regelung der Gesamtanlage auch im Hinblick auf eine spätere Erweiterung
  • Demontage der Altkesselanlage
  • Einbau eines BUDERUS Gasbrennwertheizkessels GB-312 mit 120 KW Nennwärmeleistung, hydraulischer Weiche und GRUNDFOSS Hocheffizienzpumpe
  • Sanierung der Abgasanlagen
  • Einbau eines GIESE Blockheizkraftwerkes mit 7,5/15 KW elektrisch/thermisch mit 1000 Liter Pufferspeicher sowie Abgaskondensator
  • Sämtliche regelungstechnischen Anschlussarbeiten
  • Wärmedämmung nach Heizungsanlagenverordnung
  • Aufbereitung Wasserinhalt der Anlage nach VDI 2035
  • Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage

Alle Bilder wurden während der Rohinstallation und vor Anbringen der Wärmedämmung fotografiert.

 

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