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Leitfaden zur praxisgerechten Optimierung von Einrohr-Heizungsanlagen
Sicher zum hydraulischen Abgleich

Ein lastabhängiger Abgleich von Einrohranlagen ermöglicht hohe Energieeinsparungen bei gleichzeitig geringen Investitionskosten. Durch den Einsatz innovativer Danfoss-Lösungen zur Systemoptimierung regeln Sie den Volumenstrom entsprechend der Rücklauftemperatur in den Strängen. So erzielen Sie über den variablen Durchfluss die Effizienz eines Zweirohrsystems.

Durch die hydraulische Sanierung werden die Raumtemperaturen exakter geregelt, die Energiekosten reduziert und die Verteilgerechtigkeit erhöht. Die Optimierungslösungen von Danfoss können Sie flexibel an die Ausgangslage und das Budget anpassen.

Kleinere Anlage
Einrohranlage horizontal

Anlage mit bis zu zwei Heizkreisen/Einrohrarmaturen mit Thermostat

Einstiegslösung zur Optimierung

Ziel:
Einfache Optimierung
durch Abgleich aller Stränge
+ Regelung der Rücklauftemperatur

Lösung:
Systemlösung AB-QT zur Regelung des Volumenstroms entsprechend der eingestellten Rücklauftemperaturen in den Einrohr-Heizkreisen

Vorteile:
» Dynamische Regelung des Systems
» Geringer Installationsaufwand

Komponenten:
» AB-QM – Druckunabhängiges Regelventil
» QT – Selbsttätiger thermostatischer Stellantrieb

Ein-/Zweifamilienhaus


Top-Lösung zur Optimierung

Ziel:
Maximale Optimierung durch Abgleich aller Stränge
+ Regelung der Rücklauftemperatur
+ Optimierung der Rücklauftemperatur durch vollautomatische Außentemperatursteuerung

Lösung:
Systemlösung AB-QTE zur exakten elektro- nischen Regelung des Volumenstroms, entsprechend der optimierten Rücklauf- temperatur für bis zu zwei Heizkreise

Vorteile:
» Vollständige Regelung des Systems
» Maximale Energieeinsparung

Komponenten:
» CCR 4 – Elektr. Rücklauftemperaturregler (für bis zu 2 Stränge)
» AB-QM – Druckunabhängiges Regelventil
» TWA-Z – Thermischer Stellantrieb
» ESMC – Temperaturfühler


Rücklauftemperatur und Brennwertnutzung

Kleinstanlage / Einrohrarmaturen mit Thermostat

Neuer Brennwertkessel eingebaut, aber die Kondensationswärme nicht genutzt: Speziell bei Einrohranlagen ist dies die Regel. Grund hierfür ist eine über große Zeiträume zu hohe Rücklauftemperatur im Teillastfall. Die Lösung des Problems ist bei sehr kleinen Anlagen mit max. zwei Kreisen recht einfach. Durch einen Rücklauftemperturbegrenzer wird die Rücklauftemperatur möglichst niedrig gehalten. Dadurch steigt der Brennwertnutzen und somit auch der Kesselnutzungsgrad.

Als weiterer positiver Effekt wird der Anteil unkontrollierter Wärmeüber- gabe durch die Rücklaufleitung deutlich reduziert, sodass auch der Anlagennutzungsgrad steigt.

Fazit: In diesen „Kleinstanlagen“ ist die Rücklauftemperaturbegrenzung der entscheidende Sparfaktor.
Wir empfehlen ein thermostatisches Fühlerelement mit Anlegefühler (FTC) in Kombination mit einem Ventil Typ RA-C 20 oder RA-G.

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